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Aktivitäten 2017

Stadtwerke Unna unterstützen Naturschutzmaßnahmen in Unna-Billmerich

Für die Pflege der Naturzelle an der Trafostation "Am Rosengarten" und von Naturschutzflächen in Unna-Billmerich spendeten die Stadtwerke Unna eine Motorsense. Geschäftsführer Jürgen Schäpermeyer und der Technische Prokurist Dietmar Biermann übergaben das Gerät am 30. September an Andreas Förster. Dem NABU in Unna-Billmerich steht somit ein leistungsstarkes und universell einsetzbares Gerät zur Verfügung, mit dem auch schwer mähbare sowie stark verfilze Gras- und Hochstaudenfluren geschnitten sowie aufkommende Gehölze beseitigt werden können. Für diese Unterstützung bedanken wir uns recht herzlich.

 

Text: Andreas Förster

Bild: Günther Klumpp

Schmetterlingswanderung am Großen Holz

Trotz des nur mäßigen Wetters konnten wir etwa 30 Interessierte bei unserer traditionellen Schmeterlingswanderung auf der Halde Großes Holz begrüßen. Klaus-Bernhard Kühnapfel informierte die Teilnehmer über die Situation der Schmetterlinge im Kreis Unna. Viele Arten sind mittlerweile verschwunden oder sehr selten geworden, die man früher noch häufig beobachten konnte. Die Halde Großes Holz ist ein Rückzugsgebiet für Schmetterlinge, hier kommen noch viele Arten vor, die im Umfeld kaum noch zu finden sind, weil es hier noch blütenreiche Wiesen und Säume gibt. Bei dem etwa zeistündigen Sparziergang wurden die typischen Schmetterlinge gezeigt und deren Ansprüche an ihre Lebensräume erläutert.  Auf der Haldenkuppe wurde eine immer weiter fortschreitende mangelhafte Pflege der Wiesen festgestellt, die in Teilbereichen schon zu einem Verlust wertvoller Schmetterlingshabite geführt hat. Den Teilnehmern wurden letztendlich Tipps gegeben, was jeder selbst tun kann, um Schmetterlinge zu fördern, z.B. attraktive Nektarpflanzen im Garten anzupflanzen.

Text und Bild: Klaus-Bernhard Kühnapfel

 

Artikel im Hellweger Anzeiger zum Krötenschutz in Unna
Unna. Tausende Kröten haben in den vergangenen Wochen in Unna die Seiten gewechselt. Unterstützung gab es von vielen ehrenamtlichen Unterstützern. (HA, 01.04.2017)
HA Krötenschutz 2017.pdf
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Krötenschutzaktion 2017 in Unna-Billmerich

Mit tatkräftiger Unterstützung von Schülern, Eltern und Lehrern der Liedbachschule begann am Samstag, den 4. März, die 34. Krötenschutzaktion des NABU Unna in Unna-Billmerich. Ca.40 bis  50 Erwachsene und Kinder fanden sich um 10 Uhr am Nebeneingang der Grundschule ein und warteten auf den Startschuss von Aktionsleiter Andreas Förster. Petrus bescherte den Krötenschützern ideales Wetter und sorgte für beste Laune beim Aufbau des Zaunes.

Während die Erwachsenen die Zaunsegmente auf der 250 m langen Strecke parallel zur Buschstraße ausrollten und verbanden, die Haltestäbe setzten und die Fangeimer im Boden eingruben, bekamen die Kinder die Aufgabe, jeden der Eimer mit einer Moosschicht und einem Stock zu versehen. Den Kröten wird somit ein Schutz vor Austrocknung und grellem Tageslicht geboten, der Stock soll unerwünschten „Mithäftlingen“ wie Spitzmäusen und Käfern ein Entkommen aus den Eimern ermöglichen.

 

Um die Zaunfalz auf dem unebenen Gelände abzudichten und die Barriere für die wandernden Lurche unpassierbar zu machen, musste lockeres Erdmaterial mit Schubkarren herbeigeschafft werden. Maulwurf „Grabowski“ erwies sich dabei als großer Helfer, hatte er doch den Winter über für reichlich Hügel am Standort des Zaunes, einer Mähwiese, gesorgt. Kurz nach Mittag stand der Zaun wie eine „1“, und das, obwohl viele der Helfer noch nie zuvor eine solche Amphibienschutzeinrichtung aufgestellt hatten. Nach dem harten Einsatz gab es für die kleine Helfer Plätzchen und Apfelsaft.

 

Die Liedbachschule in Billmerich ist seit 1993 fester Kooperationspartner des Naturschutzbundes in Unna. Neben dem Zaunaufbau kümmern sich Lehrer, Eltern und Schulkinder auch um die tägliche Kontrolle der Fangeimer sowie die Erfassung und das Aussetzen der Tiere. Darüber hinaus ist das Thema „Amphibienschutz“ fester Bestandteil des Unterrichts an der Schule.

 

Herzlichen Dank für das Engagement an alle großen und kleinen Helfer.

 

Text und Fotos: Andreas Förster

 

35 Jahre Krötenschutz in Unna

So siehst du im Hellen und ohne Mütze aus?“ Man kennt sich seit Jahren, allerdings traf man sich bislang immer erst zum Einbruch der Dämmerung, bevorzugt im Regen, dick eingemummelt mit Schal und Schirmmütze und den Blick konzentriert auf den Lichtschein der Taschenlampe vor sich auf den Boden gerichtet. Unglaublich, aber wahr: am vergangenen Samstag trafen sich engagierte Krötenschützer der Nordlünerner Straße im Unnaer Osten das erste Mal außerhalb des Krötenschutzzaunes. Im warmen Wohnzimmer, geschützt vor Wind und Wetter und bei Tageslicht konnte sich „der harte Kern“ endlich einmal in Ruhe bei Kaffee, Tee und Kuchen („Quaak-Torte) kennenlernen.

Zudem gab es auch noch etwas zu feiern: auf dem Neujahrsempfang 2016 der Bündnis 90/Die Grünen wurde unsere NABU-Krötenschutzaktion mit dem Ehrenamtspreis im Geiste des Zauberers von Oz ausgezeichnet. Mit diesem Preis ehrt der Ortsverband der Bündnis 90/Die Grünen alljährlich bürgerschaftliches Engagement in Unna. Nach einer Laudatio des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Vorsitzenden des städtischen Umweltausschusses, Björn Merkord, nahmen damals Rolf Böttger, Harald Jansen und Dieter Grabsch - stellvertretend natürlich für alle Krötenschützer - die Auszeichnung entgegen.

Obwohl die Wetteraussichten in dieser Woche noch kühle Nachttemperaturen voraussagen, beginnen nun die Vorarbeiten für die Nordlünerner Straße. Noch diese Woche soll der Krötenzaun aufgebaut werden. Sobald der Zaun steht, sind die Krötenschützer dann wieder in der Pflicht, um die aufgehaltenen Amphibien allabendlich schnell und sicher zu ihrem Laichgewässer zu bringen.

 

Dass sich der „harte Kern“ wieder auf diese Aufgabe freut, die unmissverständlich auch gleichzeitig den Frühling einläutet und bewusst erleben lässt, steht außer Frage. Weiterhin freuen wir uns auch auf die vielen Freiwilligen, die im letzten Jahr das erste Mal dabei waren und auch für dieses Jahr wieder ihre Mithilfe begeistert zugesagt haben. Wir sehen uns in Kürze am Krötenzaun!

In Kürze - NABU-Krötenschutzaktion Nordlünerner Straße:

Auf der Nordlünerner Straße wird der Verkehr in einer weitläufigen Spange im Unnaer Osten um das Naturschutzgebiet Uelzener-Heide herumgeführt. In Höhe der Einmündung der Straße Hinter dem Holz trifft die Nordlünerner Straße auf die stillgelegte Bahntrasse Unna-Welver und kreuzt damit ein für diesen Bereich signifikantes Erdkrötenrevier. Durch das hohe Verkehrsaufkommen ist es für die Amphibien ohne menschliche Hilfe an dieser Stelle nahezu unmöglich, das nahe Laichgewässer (ein privater Schwimm- und Angelteich) lebend zu erreichen.

 

 

Durchschnittlich queren alljährlich rund 1.000 Amphibien (Erdkröten, Grasfrösche, Teich- und Bergmolche, Wasserfrösche und selten auch Laubfrösche) an dieser Stelle die Straße.

 

 

Je nach Witterungsverlauf beginnt die Amphibienwanderung Anfang März und verläuft unter Umständen bis in den April hinein. Die Erdkröten starten ihre Wanderung allabendlich mit dem Einsetzen der Dämmerung (ca. 19:00 Uhr, nach Beginn der Sommerzeit erst ab 20:00 Uhr!), bevorzugt bei Temperaturen ab 8-10 Grad Celsius und nasser Witterung.

 

 

Die entlang der Zäune und in den eingelassenen Eimern aufgefundenen Kröten werden behutsam aufgesammelt (die Eimer werden dabei nicht aus dem Boden gezogen, sie verbleiben eingebuddelt im Erdreich!) und zu einem Sammelplatz gebracht. Dort werden alle Amphibien gezählt, bevor sie an ihr Laichgewässer gebracht werden. Mit dieser Art des Monitorings kann die Entwicklung der Population an diesem Standort über einen längeren Zeitverlauf beobachtet und bewertet werden.

 

Interessierte Helfer sind jederzeit gerne willkommen!

 

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig!

 

Neben festem Schuhwerk und eine auf die Witterung abgestimmte Bekleidung, sind bitte eine eigene Taschenlampe und – falls vorhanden – eine eigene Warnweste mitzubringen.

 

Eine kurze Einweisung erfolgt selbstverständlich für alle Interessierten vor Ort.

 

Treffpunkt: Wanderparkplatz Nordlünerner Straße, Höhe Einmündung der Straße Hinter dem Holz.

 

Mit dem NABU Unna in die Niederlande

Am 18.02.2017 war es wieder so weit. Die traditionelle Hollandfahrt des NABU Kreisverbandes Unna begann um 7 Uhr in der Frühe mit dem Reisebus in Bergkamen. 28 Teilnehmer waren guter Dinge, allerdings war das Wetter weniger auf unserer Seite. Bis mittags lag überall recht dichter Nebel, der zumindest die Fotografen weniger erfreute.

Die Route der Vorjahre wurde wieder in etwa eingehalten. Nach der üblichen Mehrzweckpause ging es zu den Poldergebieten, wo wir Flevoland über Harderwijk erreichten. Erster Beobachtungshalt nahe Almere am "Natuurbelevingcentrum de Oostvaarders". Mit dem riesigen Naturschutzgebiet zur rechten und dem Markermeer zur linken geht die Fahrt weiter in Richtung Lelystad. Bevor wir dort die Mittagsrast (mit Kibbeling etc.) einlegen beobachten wir noch am Knardijk (am Bovenvater und am alten Besucherzentrum), sowie durch neu angelegte Feuchtgebiete hindurch bis zum Aussichtshügel "Grote Praambult".

Nachmittags erreichen wir dann die Provinz Friesland. Nach einem längeren Halt am Mirnser Kliff geht es nahe am Ijsselmeer entlang durch Überwinterungsgebiete tausender Gänse, über Stavoren und Hindeloopen. Da haben wir dann die Sonne schön im Rücken, und tausende vor allem Nonnengänse vor uns in der Luft, bei herrlichen Beobachtungdsbedingungen. An der Herberge in Grou sind wir gegen 18:30 Uhr. Nach gemeinsamem Abendessen im chinesisch-indischen Restaurant "Kota- Radja" treffen wir uns zum Erfahrungsaustausch an der Bar unserer Herberge.

Wir haben es vorher schon erfahren. Der Waldohreulen-Schlafplatz in Grou, an dem sich vor Jahren noch bis über 20 Waldohreulen versammelten, ist inzwischen verwaist. Hier überwinterten vor allem osteuropäische Vögel, die sich nun kaum noch so weit auf den Weg machen. Das Frühstück gibt es um 8, während es draußen regnet. Und bei der Abfahrt um 9 Uhr ist die Hoffnung auf Wetterbesserung gedämpft. Ein erster Halt am Abschlußdeich, am Kornwerderzand, ist aber schon regenfrei. Und bei dem zweiten Stopp des Tages, in Holwerd, am Fähranleger nach Ameland, scheint schon die Sonne vom wolkenlosen Himmel. Das bleibt auch später an Vogelbeobachtungshütten am Lauwersmeer so, wie am Hafen von Lauwersoog.

Hier erleben wir die Besonderheit, dass extra ein Seehund-Rettungswagen für eine am Hafen liegende junge Kegelrobbe kommt. Das Tier wird von den Rettern in Augenschein genommen, und als offensichtlich gesund darf es sich weiter in der Sonne rekeln. Nach einigen Erklärungen an die Zuschauer sowie der Beantwortung aller Fragen fahren die Seehund-Retter wieder ab. Das ist ein sehr erfreulicher Unterschied zu den Regelungen in Deutschland, wo Seehundjäger bei Verdacht auf Krankheit oder Verletzungen von Seehunden und Robben eher zum Nachteil (sprich Abschuß) der Tiere entscheiden und jedes Eingreifen durch unberechtigte Helfer ein strafrechtlich relevanter Verstoß gegen Jagdgesetze darstellt.

Am Hafen von Lauwersoog besteht desweiteren die Möglichkeit zum abschließenden Restaurantbesuch, bevor um 16 Uhr die Heimfahrt beginnt. Dreieinhalb Stunden später erreichen wir zufrieden unseren Ausgangspunkt in Bergkamen, wo sich unsere Wege mit der Absicht trennen, in zwei Jahren wieder dabei sein zu wollen. Beobachtet wurden bei der diesjährigen Fahrt übrigens 82 verschiedene Vogelarten.

 

Text und Fotos: Uwe Norra

Mehr Licht für die Laubfrösche

Zufriedene Gesichter der NABU-Aktiven nach der Entbuschung des Laubfroschtümpels im NSG Hemmerder Wiesen - Foto: Marlisa Kaiser
Zufriedene Gesichter der NABU-Aktiven nach der Entbuschung des Laubfroschtümpels im NSG Hemmerder Wiesen - Foto: Marlisa Kaiser

Die zahlreichen neu angelegten Tümpel im Naturschutzgebiet Hemmerder Wiesen sind inzwischen von Laubfröschen besiedelt, die aus den Gewässern des angrenzenden Naturschutzgebietes Horster Mühle eingewandert sind. Da Laubfrösche besonnte Gewässer mit krautiger Ufervegetation bevorzugen, auf denen sie erfolgreich Insekten fangen können, wurde am letzten Januarwochenende der Aufwuchs von Weiden am Tümpel auf einer der NABU-Flächen entfernt.

 

Bei schönstem Sonnenschein und sehr niedrigem Wasserstand hatten die acht Aktiven des NABU aus Hemmerde viel Spaß an dieser Aktion.

 

Foto: Marlisa Kaiser
Foto: Marlisa Kaiser

Nachtfalter (Heterocera) Kartierung 2016

Leuchtturm zum Anlocken der Nachtaktiven Insekten
Leuchtturm zum Anlocken der Nachtaktiven Insekten

 

Auch im Jahr 2016 war Manfred Pörschke (NABU Selm) wieder „Nachtaktiv“ und
beobachtete (kartierte) an zwei vom Kreis Unna genehmigten Stellen die Nachtfalter diesmal in der Umgebung von Selm.

(Orte: Obstwiese Selm und Cappenberger Wald)

 

Die durch das Licht angelockten Nachtfalter (Heterocera) setzen sich auf dem Netz nieder
und können dort beobachtet und zur Artenbestimmung aufgenommen werden.


Es wurden 127 Arten aus 13 „Familien“ bestimmt und kartiert. Die Daten wurden an die
Biologische Station Bergkamen und an die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer
Lepidopterologen e.V. weitergereicht und in Datenbanken eingetragen.
Diese Daten werden auch bei der Erstellung der neuen Rote-Liste für NRW berücksichtigt.

 

Auch im neuen Jahr 2017 versucht Herr Pörschke weitere Arten an den Leuchtstellen nachzuweisen.


Er ist gerne bereit interessierte Personen (max. zwei) diese Art von Insekten Beobachtung
vorzustellen. Bei Interesse bitte unter der Email: mapoerschke@yahoo.de kontaktieren.

 

Ein Überblick über die im Jahr 2016 gesichteten Nachtfalter:

Familie Arctiidae (Bärenspinner) in NRW (37 Arten)
7 Arten davon 3 Rote Liste Arten

 

 

Lithosia quadra (LINNAEUS, 1758)

- Vierpunkt-Flechtenbärchen

Familie Drepanidae (Sichelflügler) in NRW 7 Arten
5 Arten davon 1 Rote-Liste Art

 

 

Falcaria lacertinaria (L INNAEUS, 1758)

- Birken-Sichelflügler

Familie Geometridae (Spanner) in NRW 340 Arten
37 Arten davon 3 Rote-Liste Arten

 

 

Chloroclysta siterata (HUFNAGEL, 1767)

- Olivgrüner Bindenspanner

Familie Hepialidae (Wurzelbohrer) in NRW (5 Arten)
1 Art (ohne Bild)


Familie Lasiocampidae (Glucken) in NRW (18 Arten)
1 Art (ohne Bild)


Familie Limacodidae (Assel-, Schneckenspinner, Schildmotten)
in NRW (2 Arten)
1 Art (ohne Bild)


Familie Lymantriinae (Träg-, Schadspinner) in NRW (13 Arten)
2 Arten (ohne Bild)

Familie Noctuidae (Eulenfalter) in NRW (414 Arten)
45 Arten davon 4 Rote-Liste Arten

 

 

Atethmia centrago (HAWORTH , [1809])

- Ockergelbe Escheneule

 

Familie Notodontidae (Zahnspinner) in NRW (34 Arten)
10 Arten (ohne Bild)

 

Familie Saturniidae (Pfauenspinner) in NRW (2 Arten)
2 Arten

 

 

Aglia tau (LINNAEUS, 1758)

- Nagelfleck

Familie Pyralidae (Zünsler) in NRW (174 Arten)
7 Arten davon 1 Rote-Liste Art

 

 

Anania verbascalis

DENIS & S CHIFFERMÜLLER, 1775

Familie Sphingidae (Schwärmer) in NRW (19 Arten)
3 Arten davon 1 Rote-Liste Art

 

 

Sphinx ligustri LINNAEUS, 1758

- Ligusterschwärmer

Familie Thyatiridae (Eulenspinner) in NRW (9 Arten)
6 Arten davon 1 Rote-Liste Art

 

 

Tetheella fluctuosa HÜBNER, 1800-1803

- Birken-Eulenspinner

Termine im Oktober

Mo., 02.10.2017 Vorstands- und Beiratssitzung

Sa., 14.10.2017, 12 bis 18 Uhr
Tag des Apfels auf der Ökologiestation in Bergkamen-Heil | Westenhellweg 110

So., 15.10.2017 Ornithologiekurs von Karl-Heinz Kühnapfel im NSG Beversee

Mi., 18.10.2017 Stammtisch – NABU Ortsgruppe Selm

Do., 26.10.2017 Stammtisch – NABU Ortsgruppe Kamen/Bergkamen

Achtung die November-Sitzung findet in Schwerte statt!

Mo., 06.11.2017 Vorstands- und Beiratssitzung