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Aktivitäten 2016

Apfelernte auf der Streuobstwiese OG Selm in Selm

 

Am Freitag den 28.10.2016, gegen 17 Uhr trafen sich Mitglieder des NABU Selm und Pfadfinder vom DPSG Stamm St.Josef Selm zur Apfelernte auf der Nabu Streuobstwiese.

 

 

Viele motivierte fleißige Jugendliche ernteten und sammelten die verschiedenen Apfelsorten (Boskoop, Glockenapfel, Berlepsch, W.Gülderling, Rosenapfel, um nur einige der Sorten aufzuzählen) in mitgebrachten Eimern und Kisten um sie anschließend in einen Anhänger zu verbringen.

 

 

Gegen 20 Uhr war die Aktion Apfelernte beendet. Es wurden ca. 1. Tonne Äpfel gepflückt und eingesammelt.

 

 

Diese wurden am Samstag zur Apfelpresse gefahren. Dort wurden Sie in etwa 500 Liter bester Selmer Apfelsaft gepresst und abgefüllt.

 

 

 

Vielen Dank den fleißigen Pfadfindern vom DPSG Stamm St.Josef Selm .

 

 

 

Autor und Fotos: Manfred Pörschke NABU Selm

 

 

Wiesenmahd in Bergkamen-Heil 2016

Auch im Jahr 2016 wurden die Orchideenwiesen in Bergkamen-Heil gemäht. Aktiv war wieder die alte Mannschaft, die teilweise schon seit über 30 Jahren diese Pflegeaktion durchführt. Zunächst wurde am 04.07.2016 der östliche Wiesenteil am Kraftwerk von Norbert Gruchot gemäht und am 06.07.2016 von Barbara Griesdorn, Udo Bennemann, Norbert Gruchot, Erhard Hellmann und Bernhard Schlierkamp abgeharkt. Das Ergebnis dieser Arbeit waren drei große Heuhaufen, die im August abgefahren werden sollten.

 

 

Am 17. August wurde dann die restliche Wiese von unserem Mahdteam gemäht. Einen Tag später folgte die Wiese westlich der Nördlichen Lippestraße. Hinter dem Balkenmäher stand Barbara Griesdorn, die unermüdlich Runde um Runde mit dem Balkenmäher fuhr. Auch  unser ältester Helfer, Herwig Rabeneck, unterstützte uns nach Kräften.

 

 

Dank hochsommerlichen Wetters trocknete das Mahdgut schnell, so dass 12 Schülern/Innen des Gymnasiums Bergkamen im Rahmen ihrer Projektwoche am 25. und 26.08.2016 über die Hälfte der Feuchtwiese am Kraftwerk abtragen konnten. Eine tolle Leistung bei diesen Temperaturen. Auch in diesem Jahr gab es für die Schüler vor dem Hitzefrei einen Vortrag von Dr. Loos über die Pflanzenwelt des Gebietes.

 

 

Mit Spannung blickten wir dann auf den Samstag, dem 27.08.2016, in Erwartung zahlreicher Helferinnen und Helfer, die mit Planen die abgetrockneten Pflanzen von unseren Feuchtwiesen abtragen sollten. Bereits vorab hatte es kaum Rückmeldungen gegeben.  Auf Grund der zu erwartenden hohen Temperaturen hatten wir den Beginn der Arbeit um eine Stunde vorverlegt. Leider wurden unsere Erwartungen an die Anzahl der aktiven Naturschützer/Innen diesmal nicht erfüllt. Gerade einmal 10 NABU-Mitglieder und eine Vertreterin der Südkamener Kindertageseinrichtung „Unter dem Regenbogen“ standen für den Einsatz zum Erhalt unserer Orchideenwiesen bereit. Was diese hochmotivierte Gruppe dann schaffte, verdient allerhöchste Anerkennung.  Nach rund einer Stunde war die große Wiese geräumt. Gestärkt mit Schmalzschnittchen und Getränken ging es nach einer Pause auf die westliche Fläche. Trotz der hochsommerlichen Hitze war um 11:30 Uhr auch diese Fläche vom Mahdgut befreit. Verschwitzt, aber gut gelaunt, konnten wir dann unsere Arbeit beenden. Selbst unter diesen Bedingungen hat der Arbeitseinsatz zum Erhalt unserer Feuchtwiesen offenbar allen Beteiligten Spaß gemacht! Ihnen gebührt ein großer Dank! Die aufgeschichteten Heuhaufen warten nun auf ihren Abtransport.

 

 

Text und Fotos: Bernd Margenburg

 

NABU Wendland Fahrt 2016

Für die NABU Wendland Fahrt 2016 begannen die Schwierigkeiten auf der Autobahn. Mit ca. 2.1/2  Std. Verspätung traf die Gruppe auf der 1. Station ihrer Fahrt, im Rundlingsdorf Museum Lübeln, ein. Rundlingsdörfer sind im Mittelalter gegründete kleine Dörfer mit speziellem Grundriss. Durch die Verspätung blieb für die Besichtigung leider wenig Zeit.

Gegen 17.00Uhr wurde dann das Ziel, der Lindenkrug in Pevestorf, erreicht. Nach der Zimmer Vergabe, dem Abendessen und Informationen zum Verlauf der folgenden Tage klang der 1.Tag mit einem Spaziergang zu den Kranichen, Schwarzkehlchen, Goldammern, Rohrschwirl, u. a. aus. 

2.Tag mit dem Fahrrad:
Richtung Schnackenburg, Gartow, Elbholzallee, Pevestorf.

3.Tag mit dem Fahrrad:
Richtung Fähre Lenzen, Rudower See, Wustrow, Fähre Lenzen, Pevestorf.

4.Tag mit dem Fahrrad:
Richtung Höhbeck, Gartower Tannen, Lascher See, Elbholzallee, Pevestorf.

5.Tag:
Vormittag Spaziergang über den Elbe Deich, 16.00 Uhr Rückfahrt
nach Kamen.

Nicht nur dass Vögel gucken, die Landschaft, das Fahrradfahren, die Gemeinschaft und der Sonnenschein an allen Tagen, ließen diese Fahrt zu einem Erfolg werden.

Text und Bilder: Udo Bennemann/OG Kamen

Liste der gesichteten Vogelarten auf unserer Wendlandfahrt 2016
14Liste der Vogelarten.pdf
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Ein Wohnungsangebot an den Storch

Am 29.04.2016 konnte der Mast für die Storchen-Nisthilfe in den Röllingwiesen gesetzt werden. Das war nicht eher möglich, da der Boden nach dem Winter erst etwas abtrocknen musste.

Zuerst wurde eine zwei Meter tiefe Grube ausgebaggert, die sofort mit Grundwasser volllief. Zügig wurde  das Eisengestell in Form eines Dreibeins mit dem Mast eingelassen und die Grube anschließend mit dem Aushub weider verfüllt. Nach zwei Stunden intensiver Arbeiten waren alle Beteiligten mit der gutgelaufenen Aktion zufrieden.

Gesponsert wurde das Projekt u. a. vom Chef des Entsorgungsunternehmens Bio-Trans, der für sein Betriebsgelände schon im vergangenen Jahr einen Storchenmast angedacht hatte. Leider war der ausgesuchte Platz unpassend, so dass die Röllingwiesen gewählt wurden. Die Naturförderungsgesellschaft (NFG) übernahm die Kosten für den Korb und den Rest finanzierte die AGON durch ihre Meisenknödel- und Nisthilfen-Sammelaktion auf dem Schwerter Weihnachtsmarkt.

 

Wir hoffen, dass die Störche die neue Nisthilfe annehmen. Nahrung finden sie in den Röllingwiesen genug. Viele Glück bei der Brut.

 

Text: Renate Neuhaus/OG Schwerte

Die Röllingwiesen mit Beobachtungsstand

Die Röllingwiesen sind eine Fläche zwischen der Ruhr und Westhofen, die 2012 von den Dortmunder Stadtwerken an das Land NRW verkauft wurde. Die Entwässerungspumpen waren schon abgestellt, sodass eine vernässte Fläche von 30.000-50.000 qm entstand. Gerade im Herbst zog diese Fläche durchziehende Weiß- und Schwarzstörche, sowie auch diverse Entenarten und Silberreiher an. Im Jahr 2013 rastete ein Fischadler für einige Zeit.

 

 

Das sprach sich natürlich schnell herum, sodass viele Besucher kamen. Dieser Besucherandrang störte die Vögel in ihrer Lebensweise. Deshalb wandte sich die AGON Schwerte an die Bezirksregierung Arnsberg mit dem Wunsch eine schützende Beobachtungsmöglichkeit aufzustellen. Nach längerer Wartezeit wurde die Genehmigung für einen Beobachtungsstand erteilt.

 

 

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung, der Bio-Station des Kreises Unna, der Naturförderungsgesellschaft (NFG) und der Umweltwerkstatt Lünen stellte die AGON Schwerte einen Beobachtungsstand her. Dieser Stand wurde am 17. August 2015 bei strömenden Regen seiner Bestimmung übergeben. Einen Teil der Kosten konnte die AGON durch den Verkauf von selbst hergestellten Meisenknödeln und Futter- und Nisthilfen auf den Schwerter Weihnachtsmarkt selbst finanzieren.

 

 

Am 23. April 2016 wurde – nach langer Verzögerung aufgrund von schlechtem Wetter - noch ein Mast mit einer Storchennisthilfe montiert. Seit dem ist die Röllingwiese mit seinem Beobachtungsstand ein beliebtes Ausflugsziel für Vogelfreunde und Vögel können hier ungestört durch Passanten brüten.

 

Text und Fotos: Renate Neuhaus/OG Schwerte

 

NABU im Einsatz bei der Polizei

Die Nistkästen vor dem Verladen
Die Nistkästen vor dem Verladen

Über die Zusammenarbeit zwischen dem NABU und dem Landesamt der Polizei in Selm-Bork wurde an dieser Stelle bereits mehrfach berichtet. Am Freitag, dem 15.04.2016 war es dann so weit, zu Leiter und Hammer zu greifen und 22 Nistkästen aufzuhängen.

 

Je 10 Nistkästen von zwei verschiedenen Typen für Höhlenbrüter sowie 2 spezielle Nistkästen für Baumläufer wurden auf dem Gelände der Liegenschaft angebracht. Der späte Zeitpunkt wurde bewußt gewählt, um später ankommende Zugvögel wie Gartenrotschwanz und Fliegenschnäpper zu begünstigen. Damit sie wenigstens im ersten Jahr noch freie Plätze vorfinden und nicht mit bereits nistenden Meisen konkurrieren müssen. Zwei Mitglieder des NABU aus Selm und der Schreinerei der Polizeiausbildungsinstitutes nahmen die Arbeiten vor.

 

Anschließend wurden weitere mögliche Projekte in Augenschein genommen. Der Bunker, der Fledermäusen als Quartier dienen soll, wurde zwischenzeitlich mit einer Tröpfchenbewässerungsanlage ausgerüstet, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Da gibt es nicht mehr viel zu tun. So wurde dann noch ein kleines Biotop aufgesucht, das aus Schotterflächen und seit langem ungenutzten Bahngleisen besteht. Hier konnten 8 Waldeidechsen und etliche Feld-Sandlaufkäfer entdeckt werden.

 

Um auch dieses Teilgebiet optimal zu erhalten geht der Vorschlag an die Verwaltungsleitung, hier mind. die Hälfte der aufwachsenden Birken zu fällen und damit Totholzhaufen zu errichten. So kann diese Fläche für schützenswerte Arten frei gehalten und mit Versteckmöglichkeiten versehen werden. Es ist von großem Vorteil für die Artenvielfalt, dass hier großflächig weder gespritzt noch gedüngt wird.

 

Text und Fotos: Uwe Norra/OG Bergkamen

 

entlang eines Waldlaufpfades werden die Nistkästen aufgehängt
entlang eines Waldlaufpfades werden die Nistkästen aufgehängt
diese Nistkästen gelten sowohl als begehrt wie auch als mardersicher
diese Nistkästen gelten sowohl als begehrt wie auch als mardersicher
für Baumläufer, Garten- und Waldbaumläufer kommen beide hier vor
für Baumläufer, Garten- und Waldbaumläufer kommen beide hier vor
im gesunden Lebensraum können wir drei Grünspechte gleichzeitig feststellen
im gesunden Lebensraum können wir drei Grünspechte gleichzeitig feststellen
eine der acht Waldeidechsen
eine der acht Waldeidechsen
Feld-Sandlaufkäfer
Feld-Sandlaufkäfer

Krötenschutz an der Nordlünerner Straße in Unna – Es geht wieder aufwärts!

Nach zwei strengen Wintern und straßenbaulichen Eingriffen im Einzugsbereich des Laichgewässers an der Nordlünerner Straße in Unna ging die Population innerhalb der letzten fünf Jahre dramatisch um fast 2/3 zurück. Mit insgesamt nur 263 erfassten Erdkröten im letzten Jahr 2015, waren die Befürchtungen groß, dass trotz über 30 Jahren kontinuierlicher Krötenschutzaktionen der Krötenschutzgruppe der VHS und des NABUs die Erdkrötenvorkommen an dieser Stelle nunmehr fast gänzlich ausgelöscht sein würde.

 

Verschärft wurden diese Befürchtungen noch durch die anhaltend winterliche Wetterlage im März, bei der sich noch nicht einmal die ansonsten unerschrockenen Grasfrösche blicken ließen. Umso größer die Erleichterung, als sich kurz vor Ostern dann doch die ersten Krötenmännchen und Molche auf den Weg machten. Und dann konnte es auf einmal nicht schnell genug gehen!

 

Innerhalb von nicht ganz zwei Wochen wurden von den eifrigen Helfern bis heute 313 Erdkröten (209/104) sowie 40 andere Amphibien der Arten Teich-, Bergmolch und Gras-, Grünfrosch vor dem Straßenverkehr gerettet und sicher zu ihrem Laichgewässer gebracht.  Es sieht damit so aus, als wäre der Negativtrend der letzten Jahre an diesem Standort beendet. Es geht wieder aufwärts mit der Erdkrötenpopulation an der Nordlünerner Straße und damit steht für uns schon jetzt fest: auch mit unserem Krötenschutz geht es in 2017 definitiv weiter!

 

Da in den letzten beiden Abenden nur noch rückwandernde Amphibien gefunden wurden, wird der Krötenzaun für dieses Jahr nun abgebaut. Die Krötenschutzaktion an der Nordlünerner Straße in Unna ist damit für 2016 beendet.

 

Wir bedanken uns auch noch einmal ganz herzlich auf diesem Wege bei allen diesjährigen, großen und kleinen Helfern und „Ersthelfern“. Wir waren von eurem unerschöpflichen Engagement, eurem Wissensdurst und eurer Begeisterung wirklich angetan und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

Text: Annika Böttger

Bilder: Annika Böttger und Nina Pieper/OG Kamen

 

NABU-Krötenschutzgruppe Unna ausgezeichnet

Seit 1981 werden an der Nordlünerner Straße / Hinter dem Holz im Unnaer Osten jährlich hunderte von wandernden Amphibien durch engagierte NABU-Mitglieder vor dem Straßentod gerettet. Für diesen unermüdliche Einsatz, der zudem immer erst nach Einbruch der Dämmerung, bevorzugt bei Regen und Temperaturen um die 10 Grad Celsius alljährlich für mehrere Wochen im Frühjahr stattfindet, wurden Anfang des Jahres stellvertretend für alle Krötenschützer Nina Pieper, Dieter Grabsch, Harald Jansen, Stefan Nees, Horst Richter und Rolf Böttger ausgezeichnet.

 

Auf dem diesjährigen Neujahresempfang des Bündnis 90 / Die Grünen, Ortsverband Unna, durfte Rolf Böttger nach einer Laudatio von Björn Merkort die Urkunde des „Rates der guten Geister von Oz“ entgegennehmen. Mit dieser Urkunde ehrt die Partei besonders engagierte und couragierte Menschen in Unna. „Mit Herz, Hirn und Courage lässt sich UNmögliches erreichen“, so die Botschaft dieser Auszeichnung.

 

Da Naturschutzbelange derzeit weniger Aufmerksamkeit und gesellschaftlichen Diskurs erleben, als es noch in den 1980er und 1990er Jahren der Fall war, freut sich der NABU besonders darüber, dass mit der diesjährigen Auszeichnung der Fokus auf ein Umweltthema gelegt worden ist. Naturschutz braucht einen langen Atem, nur durch den ununterbrochenen, jährlichen Einsatz konnte die Amphibienpopulation im Unnaer Osten bislang erhalten bleiben.

 

Der NABU hofft daher, mit Unterstützung der sehr unterhaltsamen und mutmachenden Laudatio von Björn Merkort, unter den Gästen des Neujahrsempfanges neue interessierte, neugierige und wetterfeste Krötenschützer gewonnen zu haben.

 

Wer Lust bekommen hat, sich den Krötenschutz einmal vor Ort anzuschauen, der sei gerne eingeladen: sobald der Krötenzaun aufgebaut ist, sind Helfer allabendlich mit Einbruch der Dämmerung am Wanderparkplatz Nordlünerner Straße / Hinter dem Holz herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

 

Lediglich bitte eine eigene Taschenlampe mitbringen und an wetterfeste und reflektierende Kleidung denken!

Text und Fotos: Annika Böttger/OG Kamen

Gehölzpflegeaktion im Feldwegbiotop "Kluse"

Am 13. Februar trafen sich NABU-Mitglieder und naturinteressierte Bürger zur vierten Gehölzpflegeaktion im Feldwegbiotop „Kluse“ in Unna-Billmerich. Es galt, wie schon in den Jahren zuvor, stark überalterte Sträucher durch einen Rückschnitt zur Bildung neuer Triebe anzuregen, um somit der Vergreisung der Gehölze entgegen zu wirken. Darüber hinaus wurde auch ein ca. 15 Jahre alter Obstbaum von der Last seines üppig wuchernden Astwerks befreit, der seit seiner Pflanzung keine Pflege mehr erhalten hatte.

 

Das geschnittene Astwerk verblieb als "Benjes-Hecke" in den Lücken zwischen den Sträuchern, um Singvögeln ersatzweise Nist- und Zufluchtstätten zu bieten. Zum Ende der Aktion wurden bei interessanten Gesprächen Tee, Kaffee, Plätzchen und Kuchenstücke gereicht. Es sei noch angemerkt, dass zu den Naturschutzaktivisten auch ein syrischer Helfer zählte, der durch seinen tatkräftigen Einsatz die Dauer der Pflegemaßnahme deutlich verkürzte.

 

Allen Helfern sei nochmals herzlich gedankt.

 

Text und Fotos: Andreas Förster

Termine im Dezember

Mo., 04.12.2017 Vorstands- und Beiratssitzung

Mo., 26.12.2017 Weihnachtswanderung Beversee